Den Tag in Schleswig ließen wir mit einem Abendessen im Akzent Hotel Strandhalle ausklingen. Gutes Essen zu einem angemessenen Preis und ein hervorragender Service, Gast, was willst Du mehr?
Am nächsten Tag sollte der Weg nach Büsum führen, ein Ziel, das ich schon seit vielen Jahren immer wieder ansteure, um mir mal den Wind um die Nase wehen zu lassen und das rasante Leben ein wenig zu entschleunigen. Deshalb auch nie in der Hauptsaison, sondern bevorzugt im Herbst und Winter.
Über booking.com hatte ich am Vortag Zimmer im Akzent Hotel Dorn gebucht, das Einzelzimmer mit Frühstück zu 46 €. Mittelgroßes familiengeführtes Hotel, zentral aber ruhig gelegen, kostenloser Parkplatz direkt am Hotel; das klang sehr ordentlich und das war es auch. Der Empfang war freundlich und zuvorkommend. Die Zimmer in der 1. Etage (Achtung, kein Aufzug) waren ausreichend groß und die Ausstattung war o.k., etwas in die Jahre gekommen, aber alles war sauber und nicht schäbig und funktionierte.
Berücksichtigt man jetzt noch das wirklich exquisite Frühstück, das die Leistung so manches höher besternten Hauses, in dem ich frühstückte, in den Schatten stellt, darf man wohl sagen, dass der Preis mehr als angemessen ist. Demzufolge werde ich bei einer Stippvisite Ende des Jahres wieder im Hotel Dorn nächtigen.
Doch ich will nicht zu sehr vorgreifen, zunächst stand ja mal der Strand von Sankt Peter Ording auf der Agenda. Ich liebe es, dort am weiten Sandstrand mit toller Fernsicht Strandspaziergänge zu machen. Das gibt neue Power für den Tag und macht den Kopf frei.
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Freitag, 8. November 2013
Letzte Ausfahrt Büsum
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Ahoi Schleswig
Nach der Fehmarn-Enttäuschung stand Schleswig als Ziel im Navi, eine der beiden Städte, die die Schlei-Region (auch Ostseefjord Schlei genannt) begrenzen, Kappeln im Norden und Schleswig im Süden.

Ein kurzer Stop in Heiligenhafen am Hafen, um Eindrücke einer Hochsee-Angelfahrt vor zig Jahren aus dem Unterbewusstsein hervorzukramen (so eine Seekrankheit hinterlässt Eindruck) und schon ging es weiter.
Die Sonne tauchte die Landschaft in herrliches Licht. Ein Blick auf den Selenter See eröffnete eine Aussicht, wie man sie von Reiseprospekten mit Ferienhäusern an einsamen schwedischen Seen kennt.
In Eckernförde machten wir den nächsten Halt. Die wunderschöne Eckernförder Bucht, eine malerische Altstadt, Erinnerungen an manch schönen Urlaub wurden wach.

Ein kurzer Stop in Heiligenhafen am Hafen, um Eindrücke einer Hochsee-Angelfahrt vor zig Jahren aus dem Unterbewusstsein hervorzukramen (so eine Seekrankheit hinterlässt Eindruck) und schon ging es weiter.
Die Sonne tauchte die Landschaft in herrliches Licht. Ein Blick auf den Selenter See eröffnete eine Aussicht, wie man sie von Reiseprospekten mit Ferienhäusern an einsamen schwedischen Seen kennt. In Eckernförde machten wir den nächsten Halt. Die wunderschöne Eckernförder Bucht, eine malerische Altstadt, Erinnerungen an manch schönen Urlaub wurden wach.
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Donnerstag, 7. November 2013
Ade Fehmarn
Warum der Lindenhof in Sulsdorf bei booking.com als Hotel geführt wird, ist mir ein Rätsel. Ist es, weil der Betreiber sich einer Vereinigung namens Land-gut-Hotels angeschlossen hat? Nach der Definition des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes ist ein Hotel "... ein Beherbergungsbetrieb, in dem eine Rezeption, Dienstleistungen, tägliche Zimmerreinigung, zusätzliche Einrichtungen und mindestens ein Restaurant für Hausgäste und Passanten angeboten werden. Ein Hotel sollte über mehr als 20 Gästezimmer verfügen." Diese Voraussetzungen erfüllt der Lindenhof eindeutig nicht.
Eine weitere Frage stellte sich mir. Wie kann eine solch*zensiert* Unterkunft bei booking.com eine Bewertung von 8,1 von 10 Punkten = sehr gut, einfahren? Zentrale Lage, geschmackvoll, gemütlich, exquisites Frühstück und dergleichen ist in den Bewertungen zu lesen. Da kann ich mich nur fragen, ob die Leute, die so bewerten, in einer Parallelwelt leben.
Eine weitere Frage stellte sich mir. Wie kann eine solch
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Mittwoch, 6. November 2013
Hoch bis Fehmarn
Der Wettergott hatte am Dienstag gute Laune und spendierte eine Runde blauen Himmel. So machte der vormittägliche Rundgang durch die Lübecker Altstadt doppelt Spaß. St. Petri, das historische Rathaus, Buddenbrookhaus und natürlich das Holstentor mit dem benachbarten alten Salzspeicher standen auf der Liste. Zum Abschluss ein Käffchen im Marzipantempel Café Niederegger und selbstverständlich wurde auch das ein oder andere süße Souvenir mitgenommen.
Kurzer Abstecher nach Timmendorfer Strand und einen Blick auf Ilses und Jürgens neueste Hauserrungenschaft geworfen und weiter ging es nach Sierksdorf. Frau Sch. aus A. hatte uns eingeladen, sie in ihrem Zweitdomizil gleich am Strand zu besuchen. Ein schöner Blick über die ganze Bucht und eine Einladung zum Essen im Romantik-Seehotel Eichenhain (sehr empfehlenswert!) hinterließen bleibende Eindrücke.
Nach einem Häppchen aus Niedereggers Café und 'nem "lecker" Tässchen Kaffee wurde am Kaffeetisch das nächste Ziel ausgesucht und ein Hotel gebucht. Eine Stunde später standen wir vor unserem "Hotel" in Sulsdorf auf Fehmarn, dem Lindenhof.
An der Tür prangte ein Schild "Der Lindenhof ist derzeit nicht besetzt. Bitte rufen Sie uns an und wir sind in einer Minute vor Ort." Während wir darauf warteten, klärte uns ein anderer Gast darüber auf, dass es mit Restaurants im näheren Umkreis schlecht aussehe. Im 2 km entfernten Orth gebe es einen guten Griechen, aber der habe heute Ruhetag. Da bleibe nur das 13 km entfernte Burg. Na ja, Nebensaison auf 'ner Ferieninsel halt.
Der Besitzer war inzwischen eingetrudelt und fand nach mehreren Versuchen auch zwei Zimmer, die bezusfertig hergerichtet waren. "Zimmer" trifft's nicht so ganz, das waren Ferienwohnungen im Stil der 70er Jahre. Ab 8 soll's Frühstück geben, schaun mer mal.
Aber erst fuhren wir nach Burg und gingen auf Restaurantsuche. Nach einem Rundgang durch das Stadtzentrum am Markt landeten wir schließlich bei einem Italiener, Don Camillo & Peppone. Bei restaurant-kritik.de wird dieses Restaurant auf Rang 2 (von 76 Restaurants auf Fehmarn) geführt. Sollte das tatsächlich zutreffen, kann ich nur sagen "armes Fehmarn". Insalata mista, Canneloni und Pizza waren durchschnittlich und der Wein unterdurchschnittlich (0, 5 l offener Montepulciano für 11 €). Ich esse einfach zu oft in Italien und kenne zu viele wirklich gute Italiener in Deutschland.
Kurzer Abstecher nach Timmendorfer Strand und einen Blick auf Ilses und Jürgens neueste Hauserrungenschaft geworfen und weiter ging es nach Sierksdorf. Frau Sch. aus A. hatte uns eingeladen, sie in ihrem Zweitdomizil gleich am Strand zu besuchen. Ein schöner Blick über die ganze Bucht und eine Einladung zum Essen im Romantik-Seehotel Eichenhain (sehr empfehlenswert!) hinterließen bleibende Eindrücke.
Nach einem Häppchen aus Niedereggers Café und 'nem "lecker" Tässchen Kaffee wurde am Kaffeetisch das nächste Ziel ausgesucht und ein Hotel gebucht. Eine Stunde später standen wir vor unserem "Hotel" in Sulsdorf auf Fehmarn, dem Lindenhof.
An der Tür prangte ein Schild "Der Lindenhof ist derzeit nicht besetzt. Bitte rufen Sie uns an und wir sind in einer Minute vor Ort." Während wir darauf warteten, klärte uns ein anderer Gast darüber auf, dass es mit Restaurants im näheren Umkreis schlecht aussehe. Im 2 km entfernten Orth gebe es einen guten Griechen, aber der habe heute Ruhetag. Da bleibe nur das 13 km entfernte Burg. Na ja, Nebensaison auf 'ner Ferieninsel halt.
Der Besitzer war inzwischen eingetrudelt und fand nach mehreren Versuchen auch zwei Zimmer, die bezusfertig hergerichtet waren. "Zimmer" trifft's nicht so ganz, das waren Ferienwohnungen im Stil der 70er Jahre. Ab 8 soll's Frühstück geben, schaun mer mal.
Aber erst fuhren wir nach Burg und gingen auf Restaurantsuche. Nach einem Rundgang durch das Stadtzentrum am Markt landeten wir schließlich bei einem Italiener, Don Camillo & Peppone. Bei restaurant-kritik.de wird dieses Restaurant auf Rang 2 (von 76 Restaurants auf Fehmarn) geführt. Sollte das tatsächlich zutreffen, kann ich nur sagen "armes Fehmarn". Insalata mista, Canneloni und Pizza waren durchschnittlich und der Wein unterdurchschnittlich (0, 5 l offener Montepulciano für 11 €). Ich esse einfach zu oft in Italien und kenne zu viele wirklich gute Italiener in Deutschland.
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Sulsdorf, 23769 Fehmarn, Deutschland
Dienstag, 5. November 2013
Zarrentin und Lübeck
Ergiebiger Regen begleitete uns bis Zarrentin am Schaalsee. Nach einer leckeren Fischplatte mit Maräne, Wels und Zander folgte ein kleiner Spaziergang am Seeufer entlang. Leider waren die beeindruckende Klosteranlage am See und auch das Heimatmuseum geschlossen und es fing auch schon wieder an zu regnen.
Also weiter nach Lübeck. Das zunächst in Aussicht genommene gleich gegenüber dem Bahnhof gelegene Hotel gefiel uns nicht und nach einem kurzen Stopp in einem Café steuerten wir das Ibis in der Nähe der Altstadt an. Schönes Hotel mit Tiefgarage und nach einer kleinen Ruhepause geht es mit dem Taxi zum von der Rezeption empfohlenen Restaurant Schiffergesellschaft. Gutes Essen, freundlicher Service und ein beeindruckendes Inneres, was will man mehr.
Einem nächtlichen Rundgang durch die historische Altstadt wird heute vormittag eine eingehendere Erkundung folgen, so das Wetter einigermaßen mitspielt.
Also weiter nach Lübeck. Das zunächst in Aussicht genommene gleich gegenüber dem Bahnhof gelegene Hotel gefiel uns nicht und nach einem kurzen Stopp in einem Café steuerten wir das Ibis in der Nähe der Altstadt an. Schönes Hotel mit Tiefgarage und nach einer kleinen Ruhepause geht es mit dem Taxi zum von der Rezeption empfohlenen Restaurant Schiffergesellschaft. Gutes Essen, freundlicher Service und ein beeindruckendes Inneres, was will man mehr.
Einem nächtlichen Rundgang durch die historische Altstadt wird heute vormittag eine eingehendere Erkundung folgen, so das Wetter einigermaßen mitspielt.
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Standort:
Lübeck, Deutschland
Donnerstag, 31. Oktober 2013
Berlin-Revival
Unsere Berlinreise vor drei Wochen hatte einige Highlights zu bieten (siehe Vollsperrung und Schlemmertag). Als wir gestern in gleicher Runde bei Da Vito zusammensaßen, kam die Rede wieder auf das Hotel Bogota, das uns seinerzeit mächtig beeindruckt hatte.
Nachdem auch wieder mal die Aussage gefallen war, dass wir damals gerne im Hotel Bogota übernachtet hätten, wenn wir schon von der bevorstehenden Schließung im Dezember gewusst hätten, habe ich mich kurzerhand ans Telefon gehangen und im Bogota angerufen.
Ergebnis: Wir, die gleiche Runde wie vor drei Wochen, fahren morgen nach Berlin und übernachten im Hotel Bogota. Und dann können wir wie Helmut Newton sagen: "Wir schliefen in heiligen Räumen.“
Und da wir vom Bocca di Bacco und dem Gaffel Haus Berlin so begeistert waren, haben wir dort für mittags bzw. abends einen Tisch reserviert. Abends stoßen zudem noch die liebe Pomi und der liebe Rudolf zu uns.
Nachdem auch wieder mal die Aussage gefallen war, dass wir damals gerne im Hotel Bogota übernachtet hätten, wenn wir schon von der bevorstehenden Schließung im Dezember gewusst hätten, habe ich mich kurzerhand ans Telefon gehangen und im Bogota angerufen.
Ergebnis: Wir, die gleiche Runde wie vor drei Wochen, fahren morgen nach Berlin und übernachten im Hotel Bogota. Und dann können wir wie Helmut Newton sagen: "Wir schliefen in heiligen Räumen.“
Und da wir vom Bocca di Bacco und dem Gaffel Haus Berlin so begeistert waren, haben wir dort für mittags bzw. abends einen Tisch reserviert. Abends stoßen zudem noch die liebe Pomi und der liebe Rudolf zu uns.
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Achim, Deutschland
Sonntag, 27. Oktober 2013
Venedig - Adrenalin und Valium
Diese Stadt ist einfach einzigartig. In der einen Minute jagt sie mir Endorphine und Adrenalin durch den Körper und dann bringt sie mich in einen Zustand, der schwer zu beschreiben ist. Das neudeutsche Wort Entschleunigung spielt dabei ebenso eine Rolle wie Begriffe wie Morbidität, Schönheit und Historie. "Völlig losgelöst von der Erde" hieß es im Song "Major Tom" von Peter Schilling, und diese Worte beschreiben es ganz gut.
Zurück auf die Erde, ich wollte eigentlich täglich mein Blog füllen, aber diesmal wollte die Technik nicht so wie ich. Die italienische Vodafonekarte funktioniert im Smartphone zwar hervorragend, mag das Tablet aber nur gegen enorme Mehrkosten per Tethering online bringen. WLAN gibt es in meinem derzeitigen Hotel, dem übrigens nicht empfehlenswerten Ca' del Dose, nur teilweise und dann zu Wucherpreisen (2,50 €/h). Und das Bloggen per Smartphone ist halt doch sehr mühsam.
Zuhause werde ich versuchen, das ein oder andere nachzutragen. Ein paar Eindrücke möchte ich aber reinsetzen. Und zwar sind das welche aus einem Restaurant, das mich total begeistert hat, die Osteria La Bottega Ai Promessi Sposi, Sestiere Cannaregio, 4367. An drei Tagen hintereinander war ich dort und jedesmal war es ein Erlebnis.
Zurück auf die Erde, ich wollte eigentlich täglich mein Blog füllen, aber diesmal wollte die Technik nicht so wie ich. Die italienische Vodafonekarte funktioniert im Smartphone zwar hervorragend, mag das Tablet aber nur gegen enorme Mehrkosten per Tethering online bringen. WLAN gibt es in meinem derzeitigen Hotel, dem übrigens nicht empfehlenswerten Ca' del Dose, nur teilweise und dann zu Wucherpreisen (2,50 €/h). Und das Bloggen per Smartphone ist halt doch sehr mühsam.
Zuhause werde ich versuchen, das ein oder andere nachzutragen. Ein paar Eindrücke möchte ich aber reinsetzen. Und zwar sind das welche aus einem Restaurant, das mich total begeistert hat, die Osteria La Bottega Ai Promessi Sposi, Sestiere Cannaregio, 4367. An drei Tagen hintereinander war ich dort und jedesmal war es ein Erlebnis.
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| Rindersteak mit grünem Pfeffer auf Ruccola |
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| Käseplatte mit Honig |
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| Un ombra und chiceti an der Theke |
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Venedig, Italien
Dienstag, 15. Oktober 2013
Via Köln zum Nürburgring
Vom Landkreis Verden nach Köln ... zwei Welten treffen aufeinander. Wir fahren ins Dom-Parkhaus, nehmen den Ausgang zur Domplatte und stehen plötzlich, eingerahmt von drei berühmten Museen, vor dem Kölner Dom. 20.000 Besucher täglich machen den Dom zur meistbesuchten Sehenswürdigkeit Deutschlands ... vier davon sind heute wir.
![]() |
| Nachbarn, der Dom, das Museum Ludwig und das Römisch Germanische Museum (v.l.) |
Nach dem Dombesuch haben wir uns eine Erfrischung verdient, also ab zum nur 100m entfernten Brauhaus Früh am Dom. Don ens vier Kölsch un vier mol Himmel un Ääd, sach ich zo dem Köbes und kurze Zeit später sind unsere Batterien wieder aufgeladen.
Hilft alles nix, wir müssen weiter in die Eifel zum Nürburgring, der nächste Kulturschock erwartet uns. Zieleingabe: Nürburg, Dorint Hotel an der Rennstrecke, eine gute Stunde später stehen wir vor dem Hotel ohne jeden historischen Hintergrund. Einchecken, kleines Päuschen, dann eine kurze Rundfahrt durch die Gegend mit Adenau als "Höhepunkt".
TripAdvisor weist die "Pizzaria Pistenklause" als Nr. 1 von fünf bewerteten Restaurants in Nürburg aus. O.k., wir schauen mal rein. Italiener, im Eingangsbereich ist blickwirksam eine Vitrine mit guten Weinen plaziert und Kölsch vom Fass gibt's auch .. das reicht uns. Wände und Decken sind mit unzähligen Rennsportbildern und Accessoires bedeckt und das Restaurant ist sehr gut besucht. Über 90% der Gäste sind männlich und vermutlich Fahrer und Techniker von irgendwelchen Rennsportfirmen. Das Essen war gut, aber die Sitzbezüge im Gastraum waren derart fleckig, dass ich mich fragte, ob die früher in der Box beim Ölwechsel unter dem Auto lagen.
Zum Absacker wechselten wir in eine der beiden Bars des Dorint, die Cockpit Bar. Das gleiche Publikum, das gleiche Rennsportambiente, aber saubere Sitzmöbel. Die nötige Bettschwere wurde nach einigen Jackies, Bacardis und Eifelgeistern problemlos erreicht.
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Nürburg, Deutschland
Donnerstag, 10. Oktober 2013
Vollsperrung
160 km gefahren und dann 'ne Vollsperrung bei Wolfsburg mit 1 1/4 Stunden Wartezeit, Hubschrauber, Notarzt etc.
Aber jetzt sitzen wir gutgelaunt in der Kaffeestube an der Nicolaikirche, ein Bierchen vor uns und warten auf Schnitzel mit Steinpilzen, Königsberger Klopse und andere Leckereien.
Nach dem Einchecken und einer kurzen Pause in unserem Hotel, dem Hotel Motel One Berlin-Bellevue, ging es raus ins regnerische Berlin. Schlüterstr. 45, unter dieser Adresse findet man derzeit noch das Hotel Bogota, ein Hotel mit reicher kultureller Tradition, das nun nach 50 Jahren als Ergebnis eines langen Rechtsstreites zwischen Eigentümer und Pächter schließen muss. Ein bisschen Geschichte schnüffeln, ein paar Eindrücke sammeln ...
Aber jetzt sitzen wir gutgelaunt in der Kaffeestube an der Nicolaikirche, ein Bierchen vor uns und warten auf Schnitzel mit Steinpilzen, Königsberger Klopse und andere Leckereien.
Zufällig entwickelte sich dabei ein längeres, anregendes Gespräch mit einer langjährigen Stammgästin, die auch derzeit wieder mit ihrem Hund im Bogota logiert. Schöne Orte auf dieser Welt, Reisen, Gentrifizierung und natürlich Hunde, wir hätten noch lange quatschen können.
Gleich die Ecke rum trafen wir auf die Glitzerwelt des Ku'damms und kämpften uns von hier aus durch die Berliner Baustellenlandschaft zu unserem nächsten Ziel durch, dem Gaffel Haus Berlin.
Da geht einem als Kölschem doch gleich das Herz auf, wenn man an einem blankgescheuerten Wirtshaustisch sitzt und ein wunderbares Gaffel serviert bekommt. Himmel un Äd, eines der kölschen Natinalgerichte, wurde uns in erstklassiger Qualität serviert (zum Niederknien!) und so wurde das ein rundum gelungener Abend. Selbst meine Mitreisenden aus der niedersächsischen Provinz waren äußerst angetan und Heidi vergaß angesichts der laufend neu servierten Kölsch ihre Abneigung gegen Bier im Allgemeinen.
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Berlin, Deutschland
Freitag, 5. Juli 2013
Irland steht
Genauer gesagt, die Reiseplanung für Irland steht. Alle Hotels habe ich über HRS mit ADAC Vorteil gebucht. Sollten im Verlauf der Reise Änderungen nötig werden, kann ich alle Buchungen kurzfristig kostenlos stornieren.
MI - 04.12.
Flug Bremen - Dublin
Fahrt nach Athlone, Hotel Springs Athlone
DO - 05.12.
Fahrt nach Galway (Kurzbesichtigung), weiter zu den Cliffs of Moher, Fahrt nach Limerick, Absolute Hotel Limerick
FR - 06.12.
Fahrt nach Dingle, dann Fahrt nach Clonakilty, O'Donovans Hotel
SA - 07.12.
Clonakilty Marathon
SO - 08.12.
Fahrt nach Waterford (Kurzbesichtigung), dann Fahrt nach Kilkenny, Hotel Kilkenny River Court
MO - 09.12.
Fahrt nach Dublin, Fleet Street Hotel
DI - 10.12.
Dublin
MI - 11.12.
Flug Dublin - Bremen
Sind 1.030 km auf Irlands Straßen, das lässt sich ohne Stress machen.
MI - 04.12.
Flug Bremen - Dublin
Fahrt nach Athlone, Hotel Springs Athlone
DO - 05.12.
Fahrt nach Galway (Kurzbesichtigung), weiter zu den Cliffs of Moher, Fahrt nach Limerick, Absolute Hotel Limerick
FR - 06.12.
Fahrt nach Dingle, dann Fahrt nach Clonakilty, O'Donovans Hotel
SA - 07.12.
Clonakilty Marathon
SO - 08.12.
Fahrt nach Waterford (Kurzbesichtigung), dann Fahrt nach Kilkenny, Hotel Kilkenny River Court
MO - 09.12.
Fahrt nach Dublin, Fleet Street Hotel
DI - 10.12.
Dublin
MI - 11.12.
Flug Dublin - Bremen
Sind 1.030 km auf Irlands Straßen, das lässt sich ohne Stress machen.
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Achim, Deutschland
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